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	<title>BLOG Deutsches Familienrecht</title>
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		<title>OLG Oldenburg: Entscheidung über die Religionszugehörigkeit bei glaubensverschiedenen Eltern</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 23:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elterliche Sorge]]></category>
		<category><![CDATA[OLG Oldenburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Beschwerde des Antragstellers gegen den Beschluss des Amtsgerichts &#8211; Familiengericht &#8211; Meppen vom 15. Dezember 2009 wird zurückgewiesen. Der Antragsteller trägt die Kosten der Beschwerde.
Der Antrag auf Bewilligung von Verfahrenskostenhilfe für das Beschwerdeverfahren wird zurückgewiesen.
Der Gegenstandswert für die Beschwerde wird auf 3.000 € festgesetzt.

Gründe:

I.
Die Beteiligten zu 1. und 2. sind die Eltern des Kindes [...]]]></description>
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		<title>BVerfG: Regelsätze ALG-2 mit dem Grundgesetz nicht vereinbar</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 23:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundesverfassungsgericht]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[
Das Grundrecht auf Gewährleistung eines menschenwürdigen Existenzminimums aus Art. 1 Abs. 1 GG in Verbindung mit dem Sozialstaatsprinzip des Art. 20 Abs. 1 GG sichert jedem Hilfebedürftigen diejenigen materiellen Voraussetzungen zu, die für seine physische Existenz und für ein Mindestmaß an Teilhabe am gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Leben unerlässlich sind.  
Dieses Grundrecht aus Art. 1 Abs. 1 [...]]]></description>
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		<title>OLG Zweibrücken: Wochenendbeziehung bedeutet Unterhaltsverwirkung</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 23:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[OLG Zweibrücken]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhalt]]></category>

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		<description><![CDATA[ I. Auf die Berufung des Klägers wird das Urteil des Amtsgerichts – Familiengericht – Ludwigshafen am Rhein vom 21. September 2009 geändert:
Die Zwangsvollstreckung aus dem gerichtlich protokollierten Vergleich vom 14. Juni 2002 (Az.: 2 UF 10/02, Pfälz. Oberlandesgericht Zweibrücken) wird für die Zeit ab Rechtskraft dieses Urteils für unzulässig erklärt.
II.   Die Kosten [...]]]></description>
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		<title>BGH: Kein Schuldausgleich im Innenverhältnis, wenn nur einer Einkommen hat</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 23:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundesgerichtshof]]></category>
		<category><![CDATA[Schuldrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Obliegt nach der von den Partnern einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft gewählten Aufgabenverteilung einem von ihnen, für die Kosten der gemeinsamen Lebensführung (hier: Miete der gemeinsamen Wohnung) aufzukommen, so umfasst die für die Zeit des Zusammenlebens anzunehmende anderweitige Bestimmung im Sinne des § 426 Abs. 1 Satz 1 BGB auch die Aufwendungen, die in dieser Zeit zu [...]]]></description>
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		<title>BVerfG: Sorgerechtsenzug bei Inobhutnahme</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 23:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundesverfassungsgericht]]></category>
		<category><![CDATA[Elterliche Sorge]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Die Beschlüsse des Amtsgerichts Stade vom 8. Mai 2008 &#8211; 42 F 641/07 SO &#8211; und des Oberlandesgerichts Celle vom 19. Dezember 2008 &#8211; 18 UF 121/08 &#8211; verletzen die Beschwerdeführer in ihrem Grundrecht aus Artikel 6 Absatz 2 Satz 1 des Grundgesetzes.
Der Beschluss des Oberlandesgerichts Celle wird aufgehoben und die Sache zur erneuten [...]]]></description>
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		<title>BGH: Keine Unterhaltsabänderung ohne vorherige fiktive Einkommenszurechnung</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 23:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundesgerichtshof]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhalt]]></category>

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		<description><![CDATA[Hat das Gericht dem unterhaltsberechtigten Ehegatten im Vorprozess keine zusätzlichen Erwerbseinkünfte fiktiv zugerechnet und damit nach § 1577 Abs. 1 BGB zugleich entschieden, dass er seiner Erwerbsobliegenheit genügt hat, ist diese Feststellung auch im Abänderungsverfahren maßgebend. Der Unterhaltsverpflichtete kann deshalb nicht einwenden, der Unterhaltsberechtigte erleide bei Aufnahme der ihm obliegenden Erwerbstätigkeit keinen ehebedingten Nachteil, weshalb [...]]]></description>
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		<title>OLG Koblenz: Private Krankenversicherung ist für das Kind weiterzuzahlen</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 23:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[OLG Koblenz]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhalt]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[Kindesunterhalt]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenvorsorgeunterhalt]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Kosten für die private Krankenversicherung eines Kindes sind in den Unterhaltsbeträgen, die in den Unterhaltstabellen ausgewiesen sind, nicht enthalten.
 Die Kosten für die private Krankenversicherung sind als angemessener Unterhalt des Kindes im Sinne des § 1610 BGB anzusehen, wenn das Kind seit seiner Geburt &#8211; wie auch seine Eltern während des ehelichen Zusammenlebens &#8211; [...]]]></description>
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		</item>
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		<title>OLG Celle: Anwaltszwang nach FamFG</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 23:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[OLG Celle]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhalt]]></category>
		<category><![CDATA[Verfahrensrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Prinzip der Waffengleichheit führt im Anwendungsbereich des § 78 Abs. 2 FamFG zwar nicht zwingend zur Beiordnung eines Rechtsanwaltes. es ist für die Frage der ´Erforderlichkeit´ der Anwaltsbeiordnung aber weiterhin als gewichtiges Abwägungskriterium zu berücksichtigen.

Beschluss

In der Familiensache
pp.
hat der 17. Zivilsenat &#8211; Senat für Familiensachen &#8211; des Oberlandesgerichts Celle am 13. Januar 2010 durch den [...]]]></description>
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		<title>BGH: Voraussetzungen für die Verlängerung von Betreuungsunterhalt</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 23:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundesgerichtshof]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhalt]]></category>

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		<description><![CDATA[Voraussetzung eines Unterhaltsanspruchs nach § 1615 l Abs. 2 Satz 4 BGB ist, dass der Unterhaltsberechtigte kind- oder elternbezogene Gründe für eine Verlängerung des Betreuungsunterhalts über die Vollendung des dritten Lebensjahres des Kindes hinaus vorträgt.

Der XII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 13. Januar 2010 durch die Vorsitzende Richterin Dr. Hahne, die Richterin Dr. Vézina und [...]]]></description>
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		<title>OLG Koblenz: Kein Wechselmodell gegen den Willen eines Elternteiles</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 23:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elterliche Sorge]]></category>
		<category><![CDATA[OLG Koblenz]]></category>
		<category><![CDATA[Umgang]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Ein Betreuungs-Wechselmodell setzt die Bereitschaft und Fähigkeit der Eltern voraus, miteinander zu kooperieren und zu kommunizieren. Gegen den Willen eines Elternteils kann ein Betreuungs-Wechselmodell nicht familiengerichtlich angeordnet werden.
2. Ein Betreuungs-Wechselmodell ist mit dem Kindeswohl nicht vereinbar, wenn das Kind durch den ständigen Wechsel belastet wird und keine Stabilität erfahren kann.

Der 11. Zivilsenat – 3. [...]]]></description>
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